Selbstkonfrontationsmethode

Die Selbstkonfrontationsmethode (ZKM), auch als Selbstkonfrontationsmethode geschrieben, ist eine auf narrativer Psychologie basierende Form der Persönlichkeitsforschung. Bei dieser Methode wird die Person aufgefordert, Geschichten zu erzählen, um sich selbst zu untersuchen. Diese Methode wurde Ende des 20. Jahrhunderts vom Nimwegener Professor für Persönlichkeitstheorie Hubert Hermans entwickelt und in Zusammenarbeit mit der Psychotherapeutin Els Hermans-Jansen weiterentwickelt. Diese Methode kann auf Studien-, Karriere- und Karrierefragen angewendet werden.

Der zentrale Punkt in der Methode ist, wie es in der Psychotherapie üblich ist, wie die Person ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft “schätzt”. Ein charakteristisches Merkmal der Theorie hinter dem ZKM ist, dass Erfahrungen und ihre Auswertung auf zwei Ebenen erfolgen: auf dem latenten Ebene, die den Betrieb von zwei wesentlichen Gründe vermutet: Wie aus Untersuchung zeigt, dass es sind Gefühle, die speziell auf die Anwesenheit des Z-Motiv zeigen (zB Selbstwertgefühl und Stolz) und andere Gefühle, die spezifisch für das A-Motiv sind (zB Liebe und Zärtlichkeit). Je nach Prävalenz einer der beiden Arten von Gefühlen ist dies bei einer bestimmten Bewertung ein Ausdruck des Z-Motivs, des A-Motivs oder einer Kombination der beiden. Die Methode ist so aufgebaut, dass systematisch untersucht wird, inwieweit die unterschiedlichen Gefühle in den unterschiedlichen Bewertungen vorhanden sind. Durch eine gründliche Diskussion dieser Information mit dem Klienten erhält man eine Einsicht in welche Teile des Bewertungssystems die Grundmotive erfüllen, in denen sie blockiert sind. Auf diese Weise wird überprüft, welche Faktoren für das Wohlbefinden einer Person entscheidend sind.

Die Methode basiert auf der zentralen Idee der europäischen Phänomenologie sowie der zeitgenössischen Erzählpsychologie, dass die Person in Raum und Zeit lokalisiert ist.

Die Konsequenz dieses Ansatzes ist, dass es kein Selbstkonzept oder Selbst Eigenschaften (zB „Ich bin extrovertiert“), die über mehrere Situationen im ZKM gültig zu sein vorgeben, ist um, aber in Raum und Zeit lokalisierte Ereignisse, über die eine Geschichte erzählt werden kann, in der diese Lokalisierung explizit ausgedrückt wird (“Ich war in diesem Moment dort und etwas ist passiert”). Aus einer bestimmten Position in Zeit und Raum schätzt die Person die Ereignisse in ihrer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (dh erwartete Ereignisse) und bringt diese Bewertungen in einem Akt der Selbstreflexion zusammen. Die Konsequenz ist auch, dass die Zeit und die Umgebung, in der wir leben, die Art und Weise, wie wir unsere Vergangenheit, unsere Gegenwart und unsere Zukunft betrachten und damit die Art und Weise betrachten, wie wir uns selbst betrachten. Aus einer bestimmten Position in Zeit und Raum schätzt die Person ihre Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und Umwelt und bringt diese Bewertungen in einem Akt der Selbstreflexion zusammen. Die Aufteilung in ein Z (elfbevestigings) Motiv und eine Verbindung streben (A-Motiv), die auch das Ziel der Selbstreflexion ist, findet man unter vielen Varianten älterer Autoren wie Joseph Nuttin mehr. In Bezug auf dem Französisch Philosophen Maurice Merleau-Ponty, die Person, die eine vorsätzliche Bogen ( „l’arc intentionnel‚) an den unterschiedlichen Bewertungen in Zeit und Raum so zu gestalten, dass eine Liste erstellt wird, die zwischen diesen Ratings zur Entdeckung von unerwarteten Korrelationen führt und der Einfluss grundlegender Erzählthemen, die darin eine Rolle spielen. Solche Probleme können so unterschiedliche Fragen gehören zum Beispiel: der Ursprung der Furcht, sich auszudrücken, die Basis der unbegrenzten Bestreben der „roten Faden“, das sich in der permanenten Tendenz manifestiert sich als unresisting Produkt der Erziehung oder Umstände zu sehen, .

Zu Beginn einer Selbstkonfrontationssitzung erzählt der Klient über Ereignisse und Situationen aus seinem vergangenen und gegenwärtigen Leben. Dann fragt ihn der Berater, was er genau fühlt, wenn er darüber spricht. Die Antworten des Klienten zeigen oft, dass verschiedene Ereignisse oder Situationen mehr oder weniger die gleichen Gefühle in ihm hervorrufen, etwas, das ihm bis dahin nicht bewusst war. Gemeinsam mit dem Berater wird er tiefe Angst oder Motivation identifizieren, die vorherrschenden Gefühle zugrunde liegt, und dann einen Plan im Konzert zum Beispiel etwas tiefe Angst zu bekämpfen. Nach einiger Zeit diskutiert der Kunde seine Erfahrungen mit dem Berater, danach kann der Plan angepasst oder weiterentwickelt werden.

Das ZKM wird sowohl in der wissenschaftlichen Forschung als auch in der Praxis angewendet. Bisher (2009) wurden etwa 30 Dissertationen verteidigt, in denen das ZKM eine zentrale Rolle spielt. Darüber hinaus wurden Themenzahlen veröffentlicht, in denen das ZKM an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis untersucht wird und in der Praxis in drei Bereichen angewendet wird: Arbeit, Bildung und Psychotherapie. In Flandern wurde die Methode der Selbstkonfrontation am Ende des 20. Jahrhunderts auch in einem “Entscheidungsplan” für Schüler am Ende der Sekundarstufe angewandt, die sich für ein Hochschulstudium entscheiden mussten.

Es gibt eine Ausbildung in den Niederlanden in der Selbstkonfrontationsmethode, eine abgeleitete Ausbildung in der Selbstwissensmethode und eine Berufsvereinigung: die “Vereinigung für ZKM-Praktizierende” (VvZB). Beide Studiengänge sind vom VvZB anerkannt und wenden die gleichen finalen Kriterien an.

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