Coaching

Coaching ist die Form des Coachings, die Menschen auf eine positive Art und Weise verändern will, basierend auf gesunden Menschen und dem Glauben an die Möglichkeiten der Veränderung, die in der permanenten Interaktion zwischen Einsicht und Verhalten eingebettet sind. Heilung ist ausdrücklich nicht das Ziel und Krankheit ist nicht der Ausgangspunkt. Coaching ist in der positiven Psychologie verwurzelt und sollte nicht mit Beratung oder Therapie, Formen der Anleitung zur Behebung von mentalen Blockaden oder psychischer Stagnation verwechselt werden. Mentoring und Training sind verwandte Konzepte, aber keine Synonyme. Erkenntnis ist, wie oben erwähnt, eine Form des Lernens, bei der der Coachee durch Synthetisieren seines eigenen Wissens, gegebenenfalls ergänzt durch Wissen des Trainers, fähiger wird, bestimmte Ziele zu erreichen. Einblick ist eine Form des Lernens, die fast automatisch automatisiert.

Der Begriff kommt aus dem Französischen (Coche). Coach ist das französische und später (um 1500) englische Wort für ein Auto, um Leute von einem Ort zum anderen zu transportieren. Das Fahren eines Trainers wurde Coaching genannt. Die Quelle des Verbs “coachen” ist jedoch der Transport einer geschätzten oder wertvollen Person von dort, wo er war, wo er sein möchte. Um 1840 wurde das Wort Trainer zum ersten Mal an der Universität Oxford England eingesetzt, um einen Privatlehrer zu ernennen, der Schüler auf eine Prüfung vorbereitete. Im Jahr 1889 wurde der Begriff erstmals in der Sportwelt erwähnt, um auf jemanden hinzuweisen, der ein Ruderteam begleitete. In den 1980er Jahren wurde das Wort Coaching in der Geschäftssprache eingeführt. 1988 wurde Coaching gegründet. Der amerikanische Forbes erschien dann mit einem Artikel über Coaching genannt: Sigmund Freud trifft Henry Ford.

Coaching ist eine Form der persönlichen Führung, die auf einer gleichen Eins-zu-eins-Beziehung basiert. Der Coachee lernt, der Coach unterstützt und leitet diesen Lernprozess. Die Ziele werden im Voraus innerhalb der Coaching-Trajektorie festgelegt. Ziel des Coachings ist es, die persönliche Effektivität und fachliche Kompetenz des Coachees zu steigern. Charakteristisch für eine Coaching-Trajektorie ist, dass der Coach vom Coachee ausgewählt wird. Im Coaching-Prozess ist der Coach derjenige, der den Lernprozess leitet und überwacht und der Klient oder Coachee wird “trainiert”. Der Kunde bestimmt das Ziel: Der Coach stellt Fragen, gibt Ratschläge und fügt Wissen hinzu, wo es nötig ist. Der Kunde bleibt für seine Entscheidungen verantwortlich. Coaching von Gruppen ist ebenfalls möglich. Der Coach sucht dann nach kollektiven Verhaltensmustern in der Gruppe. Coaching kann inhaltlich oder prozessorientiert sein. Im Falle eines substanziellen Coachings ist der Coach jemand, der bereits einen bestimmten Prozess abgeschlossen hat und jemanden darin berät. Als ein Beispiel kann der Ex-Top-Tennisspieler erwähnt werden, der den Anfänger- (Top-) Tennisspieler über die Technik und Taktik des Tennisspiels berät. Ein Coach spielt eine wichtige Rolle bei der Verringerung der Unsicherheit und der Beseitigung von Leistungsangst. Gespräche zwischen Coach und Coachee haben ein konkretes Ziel: wollen und können, was der Coach nicht kann, die Fähigkeit, neues Verhalten zu zeigen. Coaching ist: Motivation, Veränderung herbeizuführen. Der Coachee macht immer den folgenden Prozess des Lernens: Von unbewusst inkompetent zu bewusst inkompetent und dann zu bewusster Fähigkeit und schließlich wird er unbewusst geübt. Im prozessorientierten Coach sollte mehr über einen Mentalcoach nachgedacht werden, der Ratschläge zum Umgang mit Verlusten, zur Einschüchterung von Gegnern, zur Presse und zum richtigen Verhältnis von Leben und Arbeit gibt. Jemand, der mit dem Kunden aus der Ferne und mit weniger Interessen und daher leiser denkt. Coaching kann eine wichtige präventive Wirkung auf psychische Beschwerden wie Depressionen, Burn-out oder Langeweile haben. Stagnation in Kompetenz und Weiterentwicklung werden als wichtige Herkunftsquellen dieser Beschwerden angesehen. Es lohnt sich, den Beschwerden voraus zu sein, indem man mit Hilfe eines Coaches zu den Entwicklungsbedürfnissen der Menschen beiträgt.

Es gibt viele Formen der Anleitung, die Coaching-Elemente enthalten. Unten ist eine unvollständige Liste.

Umfangreiche Studien zu den Auswirkungen von Coaching haben gezeigt, dass Coaching sich positiv auf die folgenden fünf Komponenten auswirkt: Leistung und Fähigkeiten, Wohlbefinden, Bewältigung, Arbeitseinstellung und Selbstregulierung. In den fünf RCTs wurden folgende positive Effekte des Coachings gefunden:

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